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Sonntag, 21. März 2010

Ganz starker Auftritt

Ich hab mich so, so hart auf blutrote Schuhe gefreut, und da sind sie nun...
Aber der Reihe nach: Eröffnet wurde der Abend von Pulled Apart By Horses mit hektischem indie-post-hardcore Wasauchimmer. Erinnerte mich spontan an Test Icicles. Musikalisch keine Offenbarung aber doch sehr angenehm, da sie erstens eine wirklich engagierte Live-Band mit hyperaktivem aber auch sehr charmantem Knackarsch Sänger sind und zweitens definitiv nicht radio-/Bravo-kompatibel was ihre Musik angeht.

Glücklicherweise haben auch die Blood Red Shoes ihren Stil nicht weichgespült, auch wenn jetzt mit mehr PR und größeren Locations mehr Platten verkauft werden sollen. Was ich vor knapp 3 Jahren mal geschrieben hatte gilt prinzipiell alles immernoch (erstaunlich wie alt dieser Blog mittlerweile ist :)
Die neue Platte ist auch live eine stimmige Weiterentwicklung, die Sängerin ist ganz bezaubernd (O-Ton zweier Jungs vor mir „Für eine Britin sieht sie echt richtig gut aus”), die beiden machen mehr Druck als so manch gestandene 5-Mann-Band und vermitteln wirklich noch (oder wieder?) sowas wie Spielfreude. Der Schlagzeuger lies es sich nicht nehmen selbst von der Bühne zu springen und erzählte mehrfach, das ihr letzter Gig in Hamburg nicht eben ausverkauft war und das Publikum damals nicht mal eine Zugabe wollte. Das war aber auch das Reeperbahnfestival letztes Jahr. Das Ü&G war ausverkauft und das Publikum ganz hamburg-untypisch begeisterungsfähig. Bis zum Mischer war alles konstant in Bewegung, ich habe in Hamburg schon lange keinen ordentlichen circle pit mehr erlebt :)

Also ein rundum super Auftritt, selbst schuld wer nicht da war (1080?) Ach ja, leider hatte ich hinterher auch blutrote Schuhe (wers genauer wissen möchte). Sehr ungünstig, mal gucken was der Orthopäde morgen früh sagt. Ich vermute ich muß in nächster Zeit wohl kürzer treten (jaja, Riesenkalauer) und suche daher Abnehmer für eine paar Konzertkarten in nächster Zeit (nur in liebevolle Hände abzugeben):

24.3. Shout Out Louds im Übel
25.3. Fliehende Stürme (ja, die gibts noch :) im Hafenklang
6.4. Agnostic Front im Logo
Wer will?


Donnerstag, 11. März 2010

Blutrote Schuhe



Was ein Wochenende: Blood Red Shoes am Samstag abend im Übel wird sicher ein Fest und paßt 1 A zu den blutroten Filmen.
Ich trau mich gar nicht, was von fingerfuchteln zu schreiben dann kommen wieder die ganzen asiatischen Spammer.


Donnerstag, 3. Dezember 2009

Fever Ray


Eigentlich hatte ich mir gestern kurz vor dem Konzert vorgenommen, als erste Tätigkeit des heutigen Tages (nach Zähneputzen und zur Arbeit fahren), einen ausführlichen mezza-like Konzertbericht zum Fever Ray Konzert auf Kampnagel zu verfassen. Es tut mir leid. Es geht nicht. Geht einfach nicht. Das einzige was ich schreiben kann ist: Wahnsinn. Und: Die Rowdies trugen Bären- und Stinktierkostüme, als sie während der Show seltsame Instrumente auf die Bühne brachten. Ansonsten: Lasershow vom Feinsten und der Sound einfach nur eine riesengroße Wand. Tut mir leid, mir fehlen die Worte. Aber was sein muss, muss sein: Danke, Danke, Danke, Nikki für den »plus eins« Platz.


Sonntag, 26. April 2009

Driving on the Autobahn














EIN WUNDERBARER ABEND.
Ich hab mal hier ein paar Impressionen geladen


Mittwoch, 21. Mai 2008

Will noch wer mit?



Abfahrt heute ca.19.15h an der HBK, kurz rüber nach Hannover ins Bei Chez Heinz - Operator Please aus Australien spielen auf.

Noch 3 Plätze im Auto frei.
Noch 2 Plätze im Auto frei.

Abendkasse 11€.


Sonntag, 2. Dezember 2007

Chocolat Billy


Hab ich ganz vergessen, sehr gutes Konzert gewesen. Wasn das jetzt, Instrumental-Emo-Fanfare? De Bordeaux.
(MP3-Alben: Mon père est ma mère, Split mit the good good)


Freitag, 19. Oktober 2007

Teenage Mutant Bunny Turtles


Ich mach gleich mal weiter; hier war nämlich gestern auch Konzert, und es war – wie nicht anders zu erwarten – ein Kracher! (Achtung, Hamburger: Montag, 22.10., Ü&G!)

Fritz Ostermayer sagt:

Sowas schönes, erhabenes und erhebendes hat die Welt schon lange nicht mehr gehört. Das Animal Collective hat eine neue Stufe seiner an Innovation und Einfallsreichtum nicht gerade armen Entwicklungsgeschichte erreicht. Alles was einmal als ›experimental‹ gegolten hat, ist nun endgültig in einem himmelstürmenden harmonieverzückten Pop übergeführt – so zuckersüß, dass einem die Beach Boys dagegen wie bittere Lakritze vorkommen müssen. Strawberry Jam ist ein Geniestreich von Künstlern, die fähig sind, jedes Versuchslabor in die schönste Hitfabrik zu verwandeln. In die Hitparaden werden sie freilich trotzdem nicht vorstoßen; ich meine ja auch ›Hit‹ als Fortsetzung musikalischer Forschung mit populären Mitteln, also das Gegenteil dessen, was uns die öden Reißbrettproduzenten als Hits verscherbeln wollen. Strawberry Jam ist ein Album des Jahres, ein Album, dessen Halbwertszeit auch nach Jahren noch nicht abgelaufen sein wird, ein Klassiker also schon jetzt.


Animal Collective: Peacebone


Blutrote Schuhe



Heute waren Maxïmo Park und Paul Smith nur in durchschnittlicher Form (was natürlich immer noch reicht, um 90% aller anderen Bands in dem Genre an die Wand zu spielen :) - kein Vergleich zum Auftritt in Berlin im Frühjahr.

Dafür war die Vorband deutlich besser (als Panda damals): „Blood Red Shoes“ sind sowas wie White Stripes invertiert; nur 2 Leute, sie spielt Gitarre, er Schlagzeug. Das klingt live noch druckvoller als auf der EP die es bisher gibt, die beiden spielen sich wirklich den Arsch ab und zumindest sie schaut dabei auch noch sehr ansehnlich aus ('girls who play guitars' eben). Er wirkte auf mich erstmal so, als ob er gleich Block und Taschenrechner rausholt und auf der Basedrum ein paar Mathe-Hausaufgaben macht - das legte sich dann aber sofort, als er losspielte. Ich habe zwar die böse Vermutung, das die beiden zusammen in etwa so alt sind wie ich, aber ich werd sie mir wenns irgendwie geht wieder anschauen: 10.11. im Molotow. Wer mal gucken und dann vielleicht mitkommen möchte...

Blood Red Shoes - ADHD
Blood Red Shoes - You Bring Me Down


Montag, 16. Juli 2007

ich streich die sonnensegel…

so, nach dem hervorragenden leipzig konzert sind samiam wieder in deutschland. also, hinfahren, alte hits hören, gänsehaut bis zum auge bekommen und seltsamstes jason gequassel begrinsen! marsch marsch.



youtubedirektfabrik

dazu stossen noch eine band, die sich ghost of tom joad nennen. okay, die beiden lieder auf ihrer myspace seite sind recht belanglos, aber vielleicht wird es live auch recht nett. mal schaun…

also:
27.07. – samiam im musikzentrum hannover.


Mittwoch, 27. Juni 2007

LADIES AND GENTLEMAN! TONIGHT! THE WORLD! INFERNO FRIENDSHIP SOCIETY!



ALLE JAHRE WIEDER — IMMER WIEDER SCHÖN! BEST PARTY IN TOWN! MORGEN! HEUTE! KOMMT!


Dienstag, 19. Juni 2007

The Histrionics live @ Clärchens Ballhaus


The Histrionics spielen auf ihrer ›Crimes Against Humanities Tour‹ am morgigen Mittwoch, den 20. Juni ab 21 Uhr in Clärchens Ballhaus, Auguststraße 24, Berlin; mit Songs aus ihrem demnächst erscheinenden 3. Album ›Wish We Were Queer‹.

The Histrionics are a Concept-Art-(Heritage)-Rock-Cover-Band. The band synthesizes the attributes of popular culture with the concerns of visual art dicourse. Rock/Pop classics are animated by novel lyrics that re-contextualize each song within art world history, theory, controversy and rumor. Presenting a unique combination of rock’n’roll, performance art, pedagogy, and humour.

The Histrionics perform highly charged and animated live shows, that are part performance and part parody, while adhering to well worn and much loved rock’n’roll parameters. Appearing in custom-made Jackson Pollock drip suits, the band are accompanied by an overhead projected backdrop displaying the re-written lyrics, as well as music videos made by Kesminas.

curatorswithoutborders.com


Mittwoch, 30. Mai 2007

Samstag, 14. April 2007

Berlin Cyberlin


Das ist kein Gruppenfoto der re:publika (obwohl „Wir sind die Roblogger“ vielleicht ein prima Songtitel wäre) sondern von der Roboterausstellung im Museum für Kommunikation. Die ist wirklich sehr nett inszeniert, erstaunlich, was man mit (kaltem) Licht und transparenten Stoffen in dem Prunkbau für eine Atmosphäre schaffen kann... und thematisch isses natürlich sowieso wie für mich gemacht :)

Neben verblüffend leisen Industrierobotern, ballverliebten Fußballspielern und selbstfahrenden Kunstwerken geben „Les Robots Music“ täglich 3 Konzerte.
Madame hier links ist auch persönlich anwesend - R2D2 & C3PO, Sonny und Major Kusanagi leider nur auf Film.

Für 1,50 EUR Eintritt hab ich lange nicht mehr so viel zu sehen bekommen, ich sag mal: Wer Zeit hat hingehen!


Dienstag, 10. April 2007

Montag, 2. April 2007

Yndi Halda - 4.4. im Nexus BS


Yndi Halda aus England spielen Instrumentalmusik angesiedelt zwischen den behutsamen Klängen eines Sigur Rós-Albums, den emotionalen Ausbrüchen der japanischen Mono, sowie den epischen Klanglandschaften von Godspeed You! Black Emperor.
Im Grunde also alles zwischen leise, laut und wunderschön, verteilt auf Songs jenseits der 15 Minuten-Marke.

Live zu erleben im Braunschweiger Nexus, am Mittwoch den 4.4. ab 21.00

Support: Leander


Freitag, 19. Januar 2007

Ringo Kirmes live @ Nexus!

Endlich ist es soweit, die Girls & Boys von Ringo Kirmes geben ihr Stelldichein … Im Nexus an der Frankfurter Straße gibt es ihren krachigen Synthiepop erstmals live auf die Ohren!

Vorher schon mal reinhören? mp3mp3mp3!

Freitag, 19.1., 21h – Eintritt frei.
Be there or be █!


Samstag, 11. November 2006

Samiam / the draft



Es war definitiv einer dieser magischen Augenblicke, die einen nicht mehr loslassen wird. Papier Konfetti, nur lächelnde Menschen und so großartige Musik, dass ich mich fragen musste, ob ich wichtige Bekleidungsstücke vergessen habe, bei dem inflationären Auftreten von Gänsehaut…


Freitag, 10. November 2006

LADIES AND GENTLEMAN! TONIGHT! THE WORLD! INFERNO FRIENDSHIP SOCIETY!




Das sollte man sich nicht entgehen lassen. Wir sehen uns heute Abend hoffentlich im Nexus, bei dieser riesen Sause!


Donnerstag, 2. November 2006

mocky heute abend im brain


wer kommt mit?
ich bin da.