Sonntag, 29. November 2009
Donnerstag, 26. November 2009
Mittwoch, 25. November 2009
From Hort to Heart
Wenn das grad ne zweite Runde in den Blogs dreht poste ich das auch nochmal hier - weil er nicht unrecht hat und allein schon wegen der ganzen Cameo-Auftritte von dem Fork den Forkies den ganzen FORKs :)
Dienstag, 24. November 2009
dumdidumdidum _ er ist fertig ;)
Clients from hell
"I've been thinking about that logo you sent over
…. Do you think it would be possible to see what it looks like with a duck on the left hand side. Have been thinking about ducks and what they represent, think it would look pretty cool you know?
(10 minutes later, another email)
… Scrap the duck idea, I don’t know what I was thinking. Perhaps we could try swapping the duck illustration and try using a chair instead. Chairs are good. I have sent an image of a chair for reference."
via
Struktokyo
Andy und die anderen Strukt Jungs und Mädel haben bei der 100% Design-Messe in Tokyo die mediale Bespielung des österreichischen Messestands spot on wien gewuppt (sowie Abendveranstaltungen in 2 Tokioter Clubs befeuert). Erste Fotos schon mal hier, mehr Doku kommt wohl nach...

Montag, 23. November 2009
Honda Instruments.
Link sagte jalapeñjo on a stick um 10:06
Sonntag, 22. November 2009
Gestern Abend und neulich Abend

Gestern Abend mehr durch Zufall im Rotown in Rotterdam gewesen und dort in verkaterter Stimmung zwei feine Konzerte gesehen: Als Vorband First Aid Kit aus Schweden. Die hat man ja auch schonmal auf YouTube im Karohemd Fleet Foxes singen gesehen.
Das war so leicht geschwächt wirklich hervorragend mit anzusehen: Ein Mädchenduettgesang von dem ich bisweilen ein wenig Gänsehaut bekam. Und obwohl die beiden Girls anscheinend noch relativ jung sind auch eher hippieesk anmuten wurde sich nicht gescheut das Publikum erst anzupöbeln (zu laut) und sich dann später zu entschuldigen und auch auf der Bühne den Blutzuckerspiegel der einen anscheinend diabetischen Schwester zu messen. Das Fleet Foxes-Cover wurde dann auch mitten im Publikum ohne Mikro zum besten gegeben. Word.
Danach dann Port O'Brien aus Kalifornien.
Was man dort sah: Bärte, Brillen, Haare, Karohemden, ein Sänger der ein bißchen neben der Spur zu sein schien (Coffeeshop? Whiskey-Cola? Man weiß es nicht...) Und das einzige weibliche Bandmitglied, dass bereits nach wenigen Songs scheinbar entnervt die Bühne verließ (Grippe? Beziehungsdrama? Streit im Tourbus? Auch hier kann nur spekuliert werden.)
Aber auch dieses Konzert war äußerst prima und es gab einige famose Gitarrenhits. Und auch eine Mitgröl-Publikums-Animation, die man dann natürlich auch dankend annimmt. Grölen tut man ja schließlich immer gerne. Jawoll.
Und hab ich eigentlich schon erzählt, dass ich bei Mudhoney in Amsterdam war? (Die werden jetzt auch mal nicht verlinkt, weil: HALLO!? MUDHONEY. MUDHONEY!)
Es scheint zur Zeit tatsächlich eine Art Grunge-Revival zu geben, denn das Publikum bestand etwa zu einem Drittel aus 15jährigen Langhaarigen beider Geschlechter in Karohemden und Nirvana-T-Shirts. Kaum zu glauben. Ebenso gab es aber auch Mitt- bis Enddreißiger im Scratch Acid- oder SUB POP 20-Shirt, die dann tatsächlich jeden Text mitsingen konnten.
Der erste Song war dann auch "The money will roll right in", was – denke ich – wohl auch ganz gut den Grund der Tour beschreibt. Geht aber auch voll in Ordnung. Immerhin handelt es sich um Mudhoney und die spielten dann auch fast zwei Stunden lang. Also alles in Butter: Ein Teenietraum von mir wurde wahr und als ich bei "Hate the police" in die Luft sprang, flog auch gleich mein Handy in die Meute und ich war froh kein iPhone zu haben.
In diesem Sinne: Einen schönen Sonntag und viele Grüße aus Den Haag!
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