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Mittwoch, 26. Mai 2010

16 Items They Only Sell At Chinese Walmarts


Pneumonoultramicroscopicsilicovolcanoconiosis

Englische Sprache, schwere Sprache – man könnte auch einfach Quarzstaublunge sagen. Aber eine interessante Herkunft hat es schon. So lang wie dieses Wort, wird auch mein Tag sein. Guten Morgen!


Mittwoch, 7. Oktober 2009

Meditatives zum Abend.


Bordingenieur Don Pettit moderiert hier das Schwingungsverhalten eines großen Wasserballs in Schwerelosigkeit auf der ISS-Epedition 6. Sehenswert: Die sich auflösende Brausetablette im Wasserflummi ab 2:00. Könnte direkt von Genosse Zhestkov sein.

PS: Wie verhält sich wohl ein Schnitzel mit Pommes in Schwerelosigkeit?


Dienstag, 12. Mai 2009


Montag, 11. Mai 2009

Montag, 23. März 2009

Rock'n'Roll 2.0

Okay, Mando Diao sind endgültig im Mainstream angekommen. Ein poppigeres Set hab ich von ihnen noch nie gesehen, Nummer-1-Hit inklusive. Aber darum gehts nicht. Ich hab heut abend ein oder zwei mir neue Sachen über Rock'n'Roll-Konzerte gelernt!

Mein erstes Achso: Crowdsurfen gibt es nicht mehr. Man kann nicht mehr von der Bühne springen weil man überall jemand sein Digiknipse oder sein Handy aus der Hand hauen würde. In den ersten Reihen wird frenetisch mitgefilmt, das gesamte Konzert über, ohne Pause, von allen unter 21 - und das ist die Mehrheit. Ich hab original zugeschaut, wie Kids im Pit Gedränge wenn die Kamera voll ist hektisch die völlig unkenntlichen Bilder raussuchen und löschen, um weitere unscharfe unterbelichtete Fotos machen zu können. Fürs Konzerterlebnis 2.0 scheint der Fotobeweis mindestens so wichtig zu sein wie das direkte Erleben.

Mein zweites Achwas: Merchandise 2.0. Direkt nach dem Konzert ersteht man statt eines T-Shirts einen USB-Stick, bespielt mit dem Konzert, das grade vorbei ist. Der Stick hat ein gefälliges Alu-Gehäuse auf dem der Bandname eingraviert ist und wird in einem samtigen schwarzen Schächtelchen schmuckstückartig verkauft. Die Sticks sind bereits in ausreichenden Mengen fertig bespielt, wenn das Publikum nach dem Konzert gen Ausgang strebt - sportliche Leistung fand ich. Kurz gequatscht mit den Jungs von concert-online: Das funktioniert, indem über dem Mischer eine T-förmige Stange angeschraubt wird mit zwei Mikros dran. Aus dem Mischpult wird direkt als 320kbit stereo MP3 gespeichert (DRM-frei), mehrere Laptops mit je mehreren USB-Hubs, fertig. Für die Songs der letzten Zugaben ist innen im Schächtelchen ein Code eingestempelt, mit dem man sich die entsprechenden MP3s 30 Minuten nach dem Konzert kostenlos runterladen kann. Nach Angaben von den Jungs kaufen bei kleineren Konzerten wie diesem mehr als 5% der Konzertbesucher beim Rausgehen so einen 'Concert Stick' - und das obwohl die ganze Geschichte satte 20 Euro kostet! Wenn ich dran denke, wie umständlich ich auf dem Camden Market mein erstes Bootleg (Sisters of Mercy, Vinyl, grottige Soundqualität, photokopiertes Cover) gekauft habe, komme ich mir sehr einspunktnullig vor.

Wie auch immer, es scheint immer noch Rock'n'Roll zu sein: Nach der letzten Zugabe umarmte mich überraschenderweise der völlig durchgeschwitzte 18-Jährige vor mir und brüllte mich grinsend an: „Jetzt kann ich auch sterben. Ich hab alles gesehen.“ Da habe ich einfach mal nichts gesagt.


Sonntag, 1. Februar 2009

„Tagclouds sind der Vokuhila des Web 2.0“

...schöner Satz dachte ich als ich ihn hörte.

Fand ich jetzt zu Hause immer noch so schön, das ich mal nachgegooglet nachgegoogelt nachgeforscht habe:
Im Original „Tag clouds are the new mullets“ stammt er wohl von niemand geringerem als Jeffrey Zeldman, allerdings vom April 2005! Hhmmm...


Freitag, 30. Januar 2009

Walk in stupid.


Tony Davidson (W+K London) über seine Art zu denken, Kreativität und Flat Eric (D&AD 2007).

(von Herrn Oehme)
Link


Dienstag, 27. Januar 2009

Grad ein neues Wort gelernt: 'Candy Spam Design'
Hier das verwendete Paradebeispiel


Montag, 26. Januar 2009



Wenn man sich gestalterisch nicht einigen kann hat immer der Recht, der mehr Klammern in seinem Tacker hat.


Freitag, 23. Januar 2009

Burlesque Tanzshows sind überschätzt.


Sonntag, 8. Juni 2008

Da ist der Wolfgang

Wir haben ja den guten durchschnittlichen Max Mustermann, Amerikaner verwenden wohl oft John Doe - der hat aber den Nachteil, das sein Name außergewöhnlich kurz ist. Gestern hab ich gelernt, das der verantwortungsvolle Designer deshalb seine (Web-, Formular- ...) Layouts noch mit nem längeren zweiten Namen testet.



Da hab ich aus Versehen mein Kaltgetränk umgeworfen.