Samstag, 31. Oktober 2009

Freitag, 30. Oktober 2009

I don't know much.




Ich glaub, ich mag diese Kampagne wirklich gern.


Ehre wem Ehre gebührt

Rene hat wen gefunden, der weiß wer das A(ugen)GIF gemacht hat, das allseits auch hier gern benutzt wurde: Josh Vanover!


























Mittwoch, 28. Oktober 2009

King Kong ist Papst


Oder so ähnlich.


Keine Magie für mich

Nach zugegeben kurzem Test von Apples neuer Magic Mouse bin ich etwas enttäuscht. Nicht mal wegen den neuen Multitouch-Fähigkeiten, das funktioniert auf Anhieb alles ziemlich gut, einzig für einen krampffreien 2-Finger-Swipe brauchts wohl mehr als einen Tag Eingewöhnungszeit. Insgesamt hatte ich mir aber auch funktional mehr erhofft, so in Richtung der Microsoft-Prototypen...

Da kann ja Software-seitig in Zukunft auch noch so einiges nachgerüstet und upgedated werden.

Für mich aber hart an der Grenze zum Fail ist die eigentliche Maus selbst! Für meine (Hand-)Gefühl ist sie deutlich zu klein und vor allem viel zu flach. Ich mag es überhaupt nicht, mit den Fingerkuppen ein kleines Objekt über den Tisch zu schieben und festzuhalten. Ich mag die Hand gern locker auf die Maus legen und nicht mit angespannten Fingern hinterherziehen - von symmetrischen Mäusen halte ich generell nicht viel, die Magic Mouse erinnert mich aber wirklich sehr unangenehm an die damalige kreisrunde Maus von Apple (R.I.P.).
Hinzukommt die geschwungene Kante - die sieht super aus wenn die Maus als Objekt auf dem Tisch liegt. Sobald man sie in die Hand nimmt ist die Fuge mit Materialwechsel aber genau da, wo ich mit Daumen und kleinem Finger links und rechts ansetze. Wenn ein Industrial Designer mitliest korrigiert mich, aber eine Kante genau dort, wo man dauerhaft mit den Handinnenflächen Druck auf ein Objekt ausübt war ergonomisch noch nie eine gute Idee, oder?

Ich hätte ja schon gerne eine Maus, die ohne Empfänger funktioniert und auch auf einem weißen Tisch kein Mauspad benötigt. Aber mir wurde heute schmerzhaft bewußt, das das letztlich doch Sekundärtugenden sind und ich kehre jetzt zu meiner bewährten Maus zurück...


Alles Gute

liebes Banner (...kann ja nur besser werden)



Heute vor 15 Jahren erschien auf wired.com die erste Online-Werbung, diese hier...

"Lasst uns das neue Medium entdecken und schauen, was passiert" - unter diesem Motto habe er die erste grafische Anzeige für Online entwickelt, schreibt Frank D'Angelo in Adage. Die ersten Kunden waren MCI, Volvo, Club Med, 1-800-Collect, AT&T und Zima. Die Agentur MCI, für die D'Angelo 1994 arbeitete, beschloss, die Banner zu platzieren, ohne vorher die Zustimmung der Kunden einzuholen. "So konnten Sie sehen, wie die Werbung aussah - und uns bezahlen, wenn es Ihnen gefiel. Erst als wir die Spezifikationen von Wired bekamen, sahen wir, dass die Banner auf Webseiten verlinken sollten. Auch die mussten wir erst entwickeln."

dank Arne gefunden bei IWB


Aufgabe Drei: zwei Farben, mit Störer


Family White

Hier mal ein Beispiel japanischer Werbekultur


der Vater - ein sprechender, weisser Hund
der Sohn - ein Afroamerikaner
die Tochter - ein bekannte, japanische Pop-Musikerin
die Mutter - hmm "normale" Japanerin
WTF!!!






















Der Hund ist hier zu einer allgegenwaertigen Ikone geworden und die Kampagne zu der erfolgreichsten im letzten Jahr. Zu seinem Geburtstag standen die Fans kilometerlang Schlange um zu gratulieren.





Dienstag, 27. Oktober 2009

Montag, 26. Oktober 2009

Sonntag, 25. Oktober 2009

Samstag, 24. Oktober 2009

Freitag, 23. Oktober 2009

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Je tue un ami


Laboe is fällich


I wanna dance with She-Ra in HH




Maskenball Pflichttermin sag ich mal: Bondage Fairies bringen am Samstag „Cheap Italian Wine“ ins Hafenklang.



Mittwoch, 21. Oktober 2009

Fast 4 Zentner Bio-Schokolade zu gewinnen

Ritter verschenkt über 500 Packete ihrer (wirklich ganz leckeren) Bio-Schokolade. Außerdem isses meine erste Website mit sowas wie ner Gestensteuerung.



Wenn man sein Gesicht nicht ins Interface halten will, kann man auch so mit dem Facetracking Spaß haben :)


Module Player bringt 8-Bit aufs iPhone


Dienstag, 20. Oktober 2009

Mein Wasserball ist tot

Der Rechner läuft, aber statt Pfeil- oder Handcursor habe ich einen stillstehenden Sat1-Ball als Cursor. Das sendet mir irgendwie so gemischte Signale...


Freudscher Zuhörer

„Stimmt was mit unserem WLan nicht? Bei mir ist das Internet grad total langweilig!”

„Du meinst langsam?“


Montag, 19. Oktober 2009


Models reading.


Link



Freitag, 16. Oktober 2009

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Die Sache mit dem Abspann



Ich mag Lenny nicht. Und Justice auch nicht. Aber das ist echt mal ein spitzen Rolltext im Abspann.


slowmo japan



alle so herrlich durch hier - love it! konnichiwa aus tokyo!


Dienstag, 13. Oktober 2009

Mehr als leeres Zwitschern.


Hydro74 benutzt übrigens auch dieses Twitter.

PS: Hat vielleicht jemand der Hamburger Gestaltungs-Veteranen hier Lust auf Aktzeichnen an der VHS?



Montag, 12. Oktober 2009

kids, listen up!


The Art and Motion of The Beatles: Rock Band


Link


Dexter Wimmelbilder.


Meine Damen und Herren, Dexter präsentiert das erste sinnvolle Youtube-Special.


Samstag, 10. Oktober 2009

Partiturlesen einfach gemacht.


via david


'DON'T BELIEVE THE TYPE' | workshops / lectures / exhibition | friday 6 november

On Friday the 6th of november the Ship of Fools gallery organizes the 'Don't believe the type' symposium. It will be a day with an inspiring mix of workshops, lectures and the exhibition with the work of internationally known artist and designers. The love of typography is what brings these artists and designers together and this will be shown during the expo.















During the day there will be workshops by Job Wouters, Luca Barcellona and Yomar Augusto and in the eveninglectures by Martijn Sandberg, Yomar Augusto and Alex Trochut. After this, the international exhibition 'Don't believe the type' will be opened. The expo shows that design can have a huge influence on how we look at things. We can make bad things look pretty good, shady things look pretty reliable and even make the best things look crappy. Like a sheep in wolves clothing.

The expo shows work of: 44 Flavours (DE), Alina Günter (CH), Alex Trochut (ES), Alex Purdy (US), Andy Rementer (US), Autobahn (NL), Chris Piascik (USA), Hansje van Halem (NL), Job Wouters (NL), Linzie Hunter(UK), Luca Barcellona (IT), Marta Cerdà Alimbau (ES), Martijn Sandberg (NL), Michiel Schuurman (NL), Mieke Gerritzen (NL), Pedro Vilas-Boas (PT), Rogier Wieland (NL), Staynice (NL), Underware (NL), Yomar Augusto(NL/BR)

If you would like to participate in the workshops or attend the lectures, you can send an email to typo@ship-of-fools.nl. The workshops last whole day cost 20,-(8,- students) and you can choose one of the workshops. This is incl. material, lunch is available for purchase. The workshops of Yomar Augusto and Luca Barcellona will be in engllish. The lectures cost 10,-(5,- students) and this is for the three lectures combined. The lecture of Yomar Augusto and Alex Trochut will be in english.

Workshops, lectures, opening exhibition and party is on friday 6 november, timeschedule will follow soon.

Ship of Fools gallery, Saturnusstraat 60 - Unit 81, The Hague, The Netherlands


Freitag, 9. Oktober 2009

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Bring'se dem Mann am Klavier noch ein Bier.


Es spricht etwas undeutlich.


Morgenstund hat Gold im Mund



Mittwoch, 7. Oktober 2009


Meditatives zum Abend.


Bordingenieur Don Pettit moderiert hier das Schwingungsverhalten eines großen Wasserballs in Schwerelosigkeit auf der ISS-Epedition 6. Sehenswert: Die sich auflösende Brausetablette im Wasserflummi ab 2:00. Könnte direkt von Genosse Zhestkov sein.

PS: Wie verhält sich wohl ein Schnitzel mit Pommes in Schwerelosigkeit?




„Ich will einfach nur Schnitzel. Schnell!!”


Dienstag, 6. Oktober 2009

Großes Thema: Zeitarbeit.


Für alle (jetzt kommt's!) – in sich Gekehrten!


Samstag, 3. Oktober 2009

The Meaning of Photoshop



Nach dem die Franzosen Ihr Three Strikes Gesetz letzte Woche erneut in Stellung gebracht haben ist die französische Gesetzgebung weitehin proaktiv kreativ ganz weit vorne und draußen: Ein anderer Gesetzesentwurf sieht eine Warnschildpflicht für (öffentlich abgedruckte) gephotoshopte Bilder vor.

Khoi Vinh hat einen interessanten Post in seinem Blog geschrieben, ob das nicht ev. sogar eine dem Gemeinwohl förderliche Idee ist und nicht nur ein weiteres Überreagieren eines sachlich inkompetenten Gesetzgebers.

„To me, what’s interesting about this issue is the fact that, after essentially allowing Photoshop and digital imaging of all kinds to subvert our ideas about reality for so long, we’re finally asking ourselves what the effect might be and how should we be dealing with those effects?
As a point of contrast, we’ve spent the better part of a decade and a half, at least, debating the vagaries of digital privacy. It’s a real issue, of course, and not one to be taken lightly. But compare the number of people who have had their privacy compromised to the sheer amount of manipulated, unreal and just plain fake imagery that assaults each of us every day, and the case for a more robust discussion about digital imaging looks like a pretty good one.“

Ganzer Artikel The Meaning of Photoshop von Khoi Vinh


Freitag, 2. Oktober 2009

Schanze ist augmented auch nicht besser


Das Interface der Acrossair-Sachen ist eine nette Idee auf dem Papier, bedienen sich aber eher mäßig. Das Geld kann man besser ausgeben sag ich...


Donnerstag, 1. Oktober 2009

Omelett, Marmeladentoast und Kaffee zum Frühstück

Yuri Suzuki und Masa Kimura haben während der Platform21 = Jamming in Amsterdam in 7 Tagen Ihre 'Breakfast Machine' fertiggestellt (eine Rube Goldberg Maschine a la Wallace&Gromitt).



Sie hat dort das ganze Wochenende allen Besuchern Frühstück serviert. Hmmm...





(via T&T)