Donnerstag, 4. Dezember 2008

Keine Webseite, nur ein Online-Portfolio


Kommentare:

mezzadore hat gesagt…

jau! dieser denke (oh mann, jetzt muss ich mich gleich mal selber schlagen für dieses g r a u e n v o l l e wort...brrrr!) schließe ich mich glatt an. nichts gibts es schlimmeres als zuviel rumgeklicke, effekte und gemurkse, wenn man bloß mal sehen will, was irgendwer so macht. das stelle ich auch jetzt wärend der fortdauernden jobsuche immer wieder fest. da kuckt man sich ja dann wirklich firmenportfolios im akkord an, und das kann echt nervig werden. von daher: applaus von mir!

GrammarNazi hat gesagt…

die "Denke" aber bitte wenn dann doch überhaupt auch wenigstens groß schreiben bitte ja?!

mezzadore hat gesagt…

lieber grammarnazi: du hast natürlich recht! (wenn allerdings der komplette text kleingeschrieben ist, scheint es relativ sinnlos sich über die großschreibung eines wortes auszulassen. auch frage ich mich, ob nicht vielleicht die gerade immer noch hippe imWortGroßschreibung ein viel größerer schriftsprachlicher frevel ist. man weiß es nicht!)

schnur hat gesagt…

und schon wieder muss ich sagen: Richtig mezza bis IHM!


Oh ne. Ich meinte natürlich Mezza.
Und Grammarnazi liebe Mezza schreibt man übrigens Grammarnazi und grammarnazi!

Typo Nazi hat gesagt…

Wenn schon denn schon mein lieber GrammarNazi: Dann gib deiner „Denke“ bitte auch gleich mal typografisch »richtige« Anführungszeichen. Aber ich will mal nicht so vermessen sein – auch wenn es sich bei deinen Anführungszeichen ganz klar um Zollzeichen handelt. Punkt, Punkt, Komma, Strich...

Syntax-Nazi hat gesagt…

Na Jungs, wer hat Euch eigentlich die Massierung von Satzzeichen zur Steigerung des emotionalen Gehalts entgeisterter Fragestellungen erlaubt?
Außerdem fehlt vor dem „ja‟ ein Komma und der Anfangsbuchstabe eines Satzes wird üblicherweise großgeschrieben.

Hmm, wenn ich's mir recht ansehe, ist ja auch die Bitte Anhang, müsste also ein Komma vorangestellt bekommen; das sieht dann beim „ja‟ aber so pampig aus, daß ein Gedankenstrich wie in „[...], bitte ‒ ja?‟ eindeutiger wäre. Eigentlich ist eine einzelne Bitte aber ausreichend ‒ da Wortwiederholung ‒, na ‒ das soll dann der Autor (urban-2.0-speak: OP) entscheiden.