Mittwoch, 9. Januar 2008

Dienstag, 8. Januar 2008

Pilsner history.



Link.
Vermeersch, via.


Public Playing by extrajetzt®

Public Playing ist eine Co-Produktion der Berliner extrajetzt®-Jungs mit Martin Fleck: Ein Multiplayer-Entertainment System für große Darstellungs- und Projektionsflächen, als Controller dient dienen die Handys der Passanten via Bluetooth, gespielt wird z.B. Snake...


Lustiges Beta-Versions Selbsttest-Video:


Bei der Zielgruppe kommts gut an:




Es ist 9 Uhr - wir bringen Werbung

Zahnarztbesuche sind für Dich eine Horrorvorstellung? Bitteschön...

Doktor med. dent. Patty Ross (der Nachname steht einfach weltweit für Qualität) bietet Mitternachtsbehandlungen an für Werber Leute die zu lange Arbeiten und hat dazu adäquate Anzeigen gestaltet (alle 5 Motive hier)


Montag, 7. Januar 2008

Fight Club - realtekken



Die Tour ist vorbei, offizielle Statistik: 2 gebrochene Finger, 2 gebrochene Rippen, Prellungen und Blutergüsse en masse. Es geht in diesem Post um eine Theaterinszenierung.

„Fight Club - realtekken“ ist ein Projekt der Wiener Theatertruppe God's Entertainment. Uraufgeführt im Oktober 2006 tourten sie bis Ende Dezember durch 5(?) deutsche Städte. Die Theaterbesucher steuern via übergroßer Gamecontroler die Schauspieler ähnlich einem Videospiel, die Controler schalten Lichtsignale auf der Bühne, diese stehen für Schläge/Tritte/Sprünge, die dann von den Schauspielern ausgeführt werden. Aus dem 7Mann1Frau-Ensemble werden jeweils 2 ausgewählt zum archetypischen street fighter Kampf, die Theateraufführung besteht dann aus einem K.O.-Turnier im wortwortlichen Sinne.
Natürlich geht es eigentlich darum wie stark REALTEKKEN mit der Frage der Selbstreflexion eines jeden Zuschauers spielen kann und wie das Publikum als Teil der Inszenierung mitspielt: Einmal legten sich 2 'Pazifisten' aus dem Publikum quer auf die Bühne um den weiteren Ablauf des Stücks zu verhindern - diese wurden dann vom Publikum selbst von der Bühne gezerrt. Zuschauer im Theater fingen an, Bargeldwetten abzuschließen. Es fanden sich auch Besucher, die die Controler absichtlich nicht bedienten, als sie dran waren. Interview und mehr Infos hier.

Wer es lieber nicht brutal mag, kann auf der übernächsten Tour zum „Love Club“ gehen, einem Remake vom Fight Club mit identischer technischer Ausstattung, jedoch mit zärtlichen statt kämpferischen Spiel-Moves (mehr hier).

Ich weiß nicht... Bedenklich? Lustig? Intelligent? Platt? Meinungen?


Viral bis zum Erbrechen.


Vielleicht hätten sie etwas mehr Kohle in die Effekte und weniger in die virale Kampagne stecken sollen. Irgendwie schade.


Wie schweizerisch kann ein Blog aussehen?

upstartblogger.com ist schon dicht an 100% dran denk ich mal... wenn man mal vom kleingequetschten RSS-Roboter absieht ist die Seite rundum fein gemacht find ich.


Sonntag, 6. Januar 2008

Samstag, 5. Januar 2008

Das zweite Gesicht.

Habe kürzlich darüber nachgedacht, mir eine Synchronstimme zuzulegen. Momentan schwanke ich zwischen Kevin Spacey, Laurence Fishburn und Spongebob. Judy Dench ist mir persönlich zu männlich. Wer auch ein bisschen stöbern möchte, kann das in dieser Sprecherdatei sehr komfortabel tun.

Nebenbei: Die fiesen Beispiel-Radio-Spots dürften eine wahre Wurmkur für den demotivierten Werbetexter sein. Erinnert mich an einen Funkspot-Workshop in einem großen Tonstudio in Hamburg. Während wir den fünften Macchiato inhalierten (er war umsonst), unterhielten sich am Nebentisch Supergrobi, David Duchovny und Pamela Anderson übers Kochen. Eine sehr unwirkliche Situation. Nicht zuletzt, weil Grobi Schnupfen hatte und ich immer dachte, Superhelden könnten nicht krank werden. So kann man sich täuschen.


Freitag, 4. Januar 2008

Mittwoch, 2. Januar 2008