Donnerstag, 6. November 2008

Mittwoch, 5. November 2008

Da krieg ich Emotionen



Grad bei meinem ersten Filmfest-Vortrag gewesen: 'CGI, GFX und Emotionen - Special Effects in Videospielen' und 4 Euro Eintritt bezahlt für - nix!

Franz Stradal (einer der wenigen deutschen Spieleentwickler, die mir überhaupt namentlich bekannt sind) hat ganze 35 Minuten Gemeinplätze zum besten gegeben und wenn er sich nicht mehrfach in seinen Powerpoint-Folien verklickt hätte wär er noch schneller fertig gewesen. Das ausgearbeitetste war seine Wikipaedia-Erklärung was Ambient Occlusion ist, ansonsten war Oberflächlichkeit. Der extrem trivialen Beleg, das Computerspiele zu sportlichem Ehrgeiz, Adrenalinausschüttung und Schreckmomenten führen können steigerte sich zur Aussage, das Spiele durchaus lustig sein können. Sein einziges Beispiel dafür: eine mündlich vorgetragene Szene, in der Leisure Suit Larry (ca. 1990) in die Apotheke ging und ein Kondom kaufen wollte. Genauso Mario Barth-artig ging es weiter zum Höhepunkt seines Vortrags: Mehr als Action, Angst und Slapstick können Spiele nicht erzeugen, z.B. können sie den Spieler nicht zum Weinen bringen. Gezeigt hat er dazu nichts, weil das ja eben nicht geht und es daher keine Beispiele gibt.

Das einzige, was mir gut gefallen hat waren die hübschen Screenshots aus Dead Space - wobei ich sehe grad, die stehen alle auf der ersten Suchergebnisseite von Google :(
Okay, um wieder runter zu kommen guck ich jetzt 3x hintereinander die heutige Zero Punctuation Folge über Dead Space...


Ausstellung am Sonnabend


Moin bzw. good morning

Notiz an mich selbst: Weniger deutsches Fernsehen! ARDZDFRTL können auch historische Momente fast schon langweilig und unansehnlich machen, indem sie sie einfach bis zur Unkenntlichkeit strecken und mit heißer Luft auffüllen, oder mit Gästen, die nur mit heißer Luft gefüllt zu sein scheinen - und dann gabs auch noch Sportmoderatoren und Kerner. Ohne den wie immer kompetenten, informativen und vergleichsweise sachlichen Jörg Schönenborn hätte ich das wahrscheinlich nicht durchgehalten. Und, liebes ZDF: Überschreiten Karten eine gewisse Größe, werden Informationen darauf wieder schlechter lesbar, besonders wenn der Moderator mit Nackenstarre sie selbst nicht flüssig bedienen kann :)

Das siebeneinhalb Stunden Warten hat sich für diese 18 Minuten dann aber doch irgendwie gelohnt:




Achja, die Quelle.


Dienstag, 4. November 2008

Montag, 3. November 2008

Feldhusen Workshop


Large Hadron Rap

So sollte Schule funktionieren. Musikvideos anschauen und dabei gleich was sinnvolles lernen. Now I know e v e r y t h i n g about the LHC. Wenn das Teil jetzt nicht kaputt wäre..


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(alter schwede, wie bekloppt sehen denn diese youtube-kästen aus?)


Aaaaah

Das ist wie Bob Ross für Videospiele:


Tiere in Schweden

Ljudbilden aka Kristofer Ström vom Design-Studio Varelsen ist durch sein Musikvideo Hitchhiker's choice für Minilogue in aller Munde gewesen. Alles was dann noch so kommen sollte, ist ebenfalls absolut sehenswert, meistens bezaubernd handgemacht und hier noch einen Post wert.



Minilogue - Animals.




Ford - Zeitgeist .


Oooch, nun komm schon